Studienatelier
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21.22

Auf dem Rückweg. Mit großer Freude auf die Bettruhe. In letzter Zeit fühlt sich jeder Tag an, wie mind. drei Tage - so viele Erlebnisse nd Eindrücke. Gespräch mit Pflegedienstleitung verlief besser als gedacht. Und dann habe ich m.M. am Nachmittag zum Friseur geschleppt. Sie wollte gar nicht. Aber nun war sie eben sehr erleichtert, dort gewesen zu sein. Viele Eindrücke zwischendurch. Gestern und irgendwie auch heute im Dom war dran: John 10,26+27

7.49

Guten Morgen aus dem KG, halb auf dem Weg nach T! XXX

xxx

LIEBENDER VATER,ich wünsche mir, dass die Menschen und die Kirchen wieder mehr zum Kern des Glaubens finden XXX! ZU DIR XXX!

 5:48

Guten Morgen in das Vogelzwitschern! XXX

xxx

Ich wache schon nachts auf und weiß verzweifelt nicht weiter, bin so gestresst, dass ich nicht mehr weiterschlafen kann. Nun sitze ich hier schon so früh nach sehr kurzer Nacht, um alles geregelt zu bekommen und bekomme seltsame Schwindelattacken. Es wird immer schwieriger, immer belastender, immer chaotischer, immer menschenunwürdiger - und bleibt individuelles Pech: Die Hilfs-, die Betreuungs-, die Pflegebedürftigkeit von Menschen. Zugleich geht wohl nichts weiter, weil die Lobby fehlt. Es tummeln sich immer mehr Menschen, die Geld damit machen, aber den Menschen nicht sehen. Während man Geld verdienen muss, um zu leben und kaum noch Zeit für die Lieben hat. Es wird geflickt und geflickt am System, was dadurch nicht wirkllich besser wird. LIEBENDER VATER, BITTE HILF, dass wir Menschen menschenWÜRDIGE Pflege und Betreuung für hilfsbedürftige Menschen hinbekommen XXX! Und das am besten ganz schnell  - denn es leiden so viele darunter XXX.